Der Finanzplan im Businessplan: Das Herzstück jeder Unternehmensgründung

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Finanzplan, Businessplan: Als Existenzgründer muss man einiges bedenken. Eine solide Finanzplanung ist in der Gründungsphase wohl das wichtigste. Wie man dabei am besten vorgeht und was man beachten sollte, erfahren Sie hier.

Warum der Finanzplan im Businessplan so wichtig ist

Der persönliche Finanzplan als Teil des Businessplans ist bei der Existenzgründung elementar. Eine Bank bewilligt nur dann einen Kredit für ein Gründungsunternehmen, wenn ein detaillierter und ausführlicher Finanzplan im Businessplan vorgelegt wird. Das macht den Finanzplan zu dem Herzstück einer jeden Unternehmensgründung. Die Bank erfährt durch den Finanzplan, wie viel Kapital für genau welche Vorhaben benötigt wird und ob die Ausgaben realistisch kalkuliert wurden. Miete, Kosten für Werbung und Geschäftsausstattung – all das muss beim Erstellen eines Finanzplans bedacht werden.

Viele Existenzgründer unterschätzen genau diese Kosten massiv und sehen nicht, wie viel Geld sie wirklich benötigen, um ihr Geschäft ins Laufen zu bekommen. Der Finanzplan und Businessplan sollten daher mit Bedacht erstellt werden. Wenn Sie zum Beispiel vorhaben, einen Laden für Biolebensmittel zu eröffnen, wird es dauern, bis sich die ersten Kunden in Ihren Laden verlaufen. Fixkosten wie Miete und Wareneinkauf laufen aber von Tag 1 an und müssen beim Erstellen des Finanzplans berücksichtigt werden. Dazu können noch Kosten für das Marketing kommen. Die Vorlage des Finanzplans sollte all diese von Beginn an laufenden Kosten mitberücksichtigen.

In den Finanzplan gehören nicht nur die beruflichen Finanzen, sondern auch die privaten Finanzen. Bezüglich der privaten Finanzen bei einer Gründung muss man ein paar Dinge beachten:

  • Private Ausgaben müssen von Beginn an weiter zu bewältigen sein. Dazu gehören zum Beispiel die Miete für die eigene Wohnung inklusive der Kosten für Strom und Telefon, der Kauf von Lebensmitteln, Kosten für Versicherungen oder bei eigenen Kindern Gebühren für die Kita.
  • Sparsam leben kann bei der Gründung helfen, aber wenn man aber bei allem, was einem Spaß macht, knausert, verliert man schnell die Lust an der eigenen Gründung.
  • Private Ausgaben spielen in der Gründungsphase für den Finanzplan zwar eine wichtige Rolle, trotzdem sollte man geschäftliche und private Ausgaben trennen. Deshalb macht es Sinn, ein Geschäftskonto zu eröffnen.
  • Erstellt man Finanzplan und Businessplan, kann es sinnvoll sein, seine privaten Ausgaben zu überprüfen und zu ermitteln, ob sich zum Beispiel bei der Versicherung etwas einsparen lässt.
  • Die privaten Kosten spielen für die Mindestumsatzberechnung eine wichtige Rolle. Zusammen mit den betrieblichen Ausgaben und den Steuern ergeben sie den Mindestumsatz, den das Unternehmen erwirtschaften muss, um davon leben zu können.

Video:Businessplan Finanzplanung – Finanzplan Inhalt – BrainHive

Finanzplan und Businessplan: Aufbau und Ziel

Jeder Finanzplan und jeder Businessplan sollten auf eine bestimmte Art und Weise aufgebaut sein. Im Finanzplan werden auf einer Seite alle Einnahmen aufgelistet und auf der anderen Seite alle Ausgaben. Die wenigsten Gründer beweisen zu Beginn ihrer Unternehmensgründung ein Händchen für die Finanzplanung. Unterlagen und Kontoauszüge sind im schlimmsten Fall im ganzen Zuhause verstreut oder gar nicht mehr zu finden. Dabei ist es gerade in der Anfangsphase der Gründung wichtig, alle Papieren beisammen zu haben.

Ein weiterer wichtiger Teil des Finanzplans sind die Schätzungen über die Ausgaben und Einnahmen in der Zukunft. Das ist zum einen der erwartete Umsatz des Unternehmens, der in der Umsatzplanung aufgelistet werden sollte und zum anderen die Investitionen in das Unternehmen, die im Investitionsplan festgehalten werden sollten.

Da die meisten Gründer eher unerfahren in der Finanzplanung sind, kann es sinnvoll sein, sich an einen professionellen Gründercoach zu wenden. Diese Berater haben die so wichtige Erfahrung und können zum Beispiel recht gut abschätzen, wie lange es dauern wird, bis man mit seiner Geschäftsidee genug Geld verdient, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Sie kennen die Banken vor Ort und wissen, wie man im Gespräch mit ihnen am besten vorgehen sollte. Von diesen Erfahrungen kann man als Gründer profitieren. Aber auch das Internet kann hilfreich sein, etwa dann, wenn man ein Muster für einen Finanzplan und Businessplan sucht. Ein solches Beispiel finden Sie hier als PDF  und hier als Excel-Datei :

Das Ziel all dieser Unterlagen und damit das Ziel von Finanzplan und Businessplan ist es, die Bank vom Gründungsvorhaben zu überzeugen und so einen Kredit zu erhalten. Ist alles richtig kalkuliert, kann man ausgehend von den Gründungskosten und den Ausgaben für die notwendigen Investitionen den Bedarf an Kapital für die eigentliche Gründung ermitteln. Ziel ist es außerdem, die Finanzierung der operativen Tätigkeit der ersten paar Monate zu klären, da man in der Regel nicht direkt zu Beginn seiner Unternehmenstätigkeit ausreichend Einnahmen hat, um die laufenden Kosten decken zu können. Auch eventuelle Liquiditätsengpässe sollten berücksichtigt werden. Oft denken Gründer nicht daran und der Finanzplan kann diese Engpässe effizient aufdecken.

Wurde beim Erstellen jeder einzelne Posten ermittelt, kann ohne Probleme der gesamte Kapitalbedarf für das Gründungsvorhaben berechnet werden. Das Ziel eines Finanzplans ist also nicht nur, mögliche Investoren und/oder Banken von seiner Existenzgründung zu überzeugen, sondern auch die Rentabilität des Vorhabens einzuschätzen. Sollten man feststellen, dass das Gründungsvorhaben nicht den gewünschten Erfolg erzielen wird, dann sollte man sein Konzept entweder überarbeiten oder eventuell komplett abbrechen.

Video:Businessplan – Erklärung der Kapitel, Praxistipps, Leitfragen usw

Finanzplan im Businessplan: Was muss rein und was kann rein?

Der Finanzplan ist eines der wichtigsten Kapitel im Businessplan. Selbst die beste Idee für ein Unternehmen wird scheitern, wenn die Kosten von Anfang an nicht richtig kalkuliert werden. Mit dem Finanzplan steht oder fällt der gesamte Businessplan. Es ist also enorm wichtig, bei der Erstellung des Finanzplanes keine Unterlagen zu vergessen. Es gibt bestimmte Inhalte, die auf jeden Fall in den Finanzplan und Businessplan reingehören und dann welche, die nicht unbedingt ein Teil der Planung sein müssen. Einen Überblick über diese beiden Gruppen finden sie hier:

1. Finanzplan und Businessplan: Pflichtinhalte

  • Betriebsmittelplanung
  • Investitionsplanung
  • Umsatzplanung
  • Personalkostenplanung
  • Kapitalbedarfsplanung
  • Verbindlichkeitenplanung
  • Deckungsbeitragsrechnung
  • Liquiditätsplanung
  • Gewinn- und Verlustrechnung
  • Rentabilitätsplanung
  • Planbilanz

Da die Berechnungen der Pflichtinhalte für einen Finanzplan und Businessplan in der Praxis sehr komplex sind, wird die Planung der Finanzen in 95 Prozent der Fälle mit einer EDV-Unterstützung erstellt. Die Form kann sich zudem je nach Ausmaß des geplanten Gründungsunternehmens ändern und reicht von einfachen Exeltabellen für Kleinstgründungen bis zur Verwendung von professionellen Finanzplanungstools für umfangreichere Existenzgründungen. All diese Berechnungen und Pläne werden in der Regel für einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren angelegt.

2. Finanzplan und Businessplan: Nützliche Inhalte

  • Szenarioanalyse mit Worst Case / Wahrscheinlich / Best Case
  • Simulationsanalyse
  • Break Even Point Analyse

All diese Inhalte sind keine Pflicht, können aber bei der zukünftigen Unternehmensführung hilfreich sein.

Video:So erstellst du deinen Businessplan in 4 Schritten!

  1. Der Finanzplan im Businessplan – Eine Schritt für Schritt-AnleitungDen Kapitalbedarf bestimmen

Am Anfang der Finanzplanung sollte der Kapitalbedarfs- und Investitionsplan stehen. Hier listet man alle Investitionsentscheidungen auf, die man kurz-, mittel- und langfristig für sein Unternehmen treffen muss. Daraus kann man dann den nötigen Kapitalbedarf errechnen.
Kurzfristige Investitionen umfassen zum Beispiel:

  • Vorräte wie Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und (un)fertige Erzeugnisse und Waren
  • Material- und Warenlager
  • Besondere Belastungen in der Gründungsphase des Unternehmens
  • Kassenbestand

Langfristigen Investitionen sind in der Regel Sachinvestitionen mit einer langen Laufzeit, wie etwa:

  • Grundstücke/ Gebäude
  • Technische Anlagen und Maschinen
  • Geschäfts- und Betriebsausstattungen
  • IT-Ausstattungen
  • Immaterielles Vermögen wie Patente, Konzessionen oder Lizenzen
  • Finanzanlagen wie Anteile an verbundenen Unternehmen

Außerdem sollte man die Kosten angegeben, die noch vor der Gründung des Unternehmens anfallen. Dazu gehören eventuell die Kosten für einen Gründungsberater, Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie die verpflichtende Anmeldung im Handelsregister. Auch die Kosten für Patente und Lizenzen müssen berücksichtigt werden. Hinzu kommen Kosten für den Notar oder Anwalt, für Marketing und den Immobilienmakler.
Danach müssen die laufenden Betriebskosten berechnet werden. Dafür stellt man einen Betriebsmittelplan auf, der alle Fixkosten umfasst, die in der Gewinn- und Verlustrechnung unter „sonstige Anwendungen“ zu finden sind. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Betriebliche Versicherungen
  • Kosten für Werbung und Marketing
  • Mietkosten
  • Reisekosten
  • Kosten für eventuell vorhandene Fahrzeuge
  • IT-Kosten
  • Betriebssteuern
  • Kosten für Telefon, Internet, Porto und Fax

Video:Businessplan erstellen für Unternehmer in 12 Min – Businessplan schreiben einfach erklärt!


Oft berechnen angehende Existenzgründer ihre laufenden Kosten zu knapp. Es ist
also sinnvoll, einen Puffer von mindestens 25 Prozent miteinzurechnen.
Anschließend sollte man seine privaten Ausgaben auflisten. Dazu gehören unter
anderem:

  • Miete
  • Kosten für Lebensmittel
  • Kleidung
  • Steuern
  • Versicherungsbeiträge

Achtung!
Hier sollte man immer Ausgaben für unvorhersehbare Ereignisse wie längere Erkrankungen oder Unfälle mit einkalkulieren, da solche Unglücksfälle sonst schnell einen finanziellen Ruin zur Folge haben können.
Wenn man in seinem neu gegründeten Unternehmen Mitarbeiter beschäftigen möchte, muss man selbstverständlich die Personalkosten berücksichtigen und diese in einem ausführlichen Personalplan darstellen.
Der in Schritt 1 erstellte Kapitalbedarfsplan ist die Grundlage für die Gewinn- und Verlustrechnung und den Liquiditätsplan, der anschließend erstellt werden muss.

Jeder Finanzplan und jeder Businessplan sollten auf eine bestimmte Art und Weise aufgebaut sein. Im Finanzplan werden auf einer Seite alle Einnahmen aufgelistet und auf der anderen Seite alle Ausgaben. (#01)

Jeder Finanzplan und jeder Businessplan sollten auf eine bestimmte Art und Weise aufgebaut sein. Im Finanzplan werden auf einer Seite alle Einnahmen aufgelistet und auf der anderen Seite alle Ausgaben. (#01)

    2. Liquiditätsplan zur Darstellung der Zahlungsfähigkeit

Die Liquiditätsplanung ist ein wichtiger Teil von Finanzplan und Businessplan. Hier werden die monatlichen geschätzten Ein- und Auszahlungen aufgelistet. Diese Auflistung dient zur Darstellung der Zahlungsfähigkeit des Unternehmens in der Gegenwart und der Zukunft. Die Liquiditätsplanung sollte je nach Projektgröße die nächsten 24 bis 60 Monate umfassen.
In der Liquiditätsplanung stellt man den geplanten Einnahmen die zu erwartenden Ausgaben gegenüber:

Liquide Mittel zum Beispiel von der Bank
+
Einnahmen wie zum Beispiel Umsatzerlöse, Privateinlagen, Gesellschaftereinlagen oder eingenommene Mehrwertsteuer usw.

Ausgaben für zum Bespiel Betriebsmittel, Investitionen, Tilgungszahlungen oder private Entnahmen
=
Überdeckung im Falle von Überschuss oder Unterdeckung im Falle eines Fehlbetrags

Im Liquiditätsplan darf kein Engpass auftauchen, da es das Ziel ist, mit dem gegründeten Unternehmen dauerhaft einen Überschuss zu erwirtschaften. Ergibt sich aus Berechnungen eine Unterdeckung, so sollte diese durch eigene Liquidität oder durch Fremdkapital abgedeckt werden.

Die Finanzplanung ist das Herzstück eines jeden Businessplans. Er soll zeigen, wie das unternehmerische Vorhaben gelingen und wie es finanziert werden soll. Die Finanzierung eines Vorhabens ist ebenfalls Teil des Liquiditätsplans. (#02)

Die Finanzplanung ist das Herzstück eines jeden Businessplans. Er soll zeigen, wie das unternehmerische Vorhaben gelingen und wie es finanziert werden soll. Die Finanzierung eines Vorhabens ist ebenfalls Teil des Liquiditätsplans. (#02)

 

  3. Finanzplan und Businessplan: Die Finanzierung

Die Finanzplanung ist das Herzstück eines jeden Businessplans. Er soll zeigen, wie das unternehmerische Vorhaben gelingen und wie es finanziert werden soll. Die Finanzierung eines Vorhabens ist ebenfalls Teil des Liquiditätsplans.
Das Wichtigste zuerst: Eigenkapital ist eine Grundvoraussetzung für die Existenzgründung. In der Regel lässt es sich nicht vermeiden, die eigene Unternehmensgründung zumindest teilweise mit Eigenkapital zu finanzieren. Entscheidet man sich dafür, eine Firma zu gründen, sollte die Höhe des Eigenkapitals einen Anteil von 20 Prozent nicht unterschreiten. Kommt das Eigenkapital von Freunden, Angehörigen oder Businesspartnern, muss das offiziell im Businessplan stehen.
Fremdkapital eignet sich vor allem zur Finanzierung langfristiger Investitionen. Im Finanzplan sollte ausführlich erläutert werden, wozu man das Fremdkapital verwenden will. Langfristige Investitionen wie etwa das Anlagevermögen betreffend eigenen sich dafür besonders, da sie in der Gründungsphase den größten Kostenfaktor ausmachen. Aber auch kurz- und mittelfristige Investitionen lassen sich durch Fremdkapital finanzieren.
Im Finanzplan und Businessplan spielen auch Sicherheiten eine wichtige Rolle. Jede Sicherheit, die man als Gründer hat, sollte man unbedingt angeben. Dazu gehören in etwa:

  • Bürgschaften zum Beispiel von Dritten oder speziellen Bürgschaftsbanken
  • Grundstücke
  • Wertpapiere
  • Lebensversicherungen
  • Bankguthaben
  • Geschäftsausstattung

Diesen Sicherheiten wird jeweils ein Wert zugeordnet. Bei der Festsetzung dieses Wertes muss jedoch beachtet werden, dass die Nutzungsdauer und Verwertbarkeit der Sicherheiten ausschlaggebend für deren Wert ist und sowohl eine Wertsteigerung oder -minderung bedeuten kann.

In der Anfangsphase des Gründungsunternehmens sollte man seine Auszahlung möglichst geringhalten. Leasing ist eine gute Möglichkeit, Kosten einzusparen und die Ausgaben gering zu halten. Man sollte sich allerdings gut überlegen, bei welchen Wirtschaftsgütern Leasing überhaupt sinnvoll ist. Hier sollte man Kauf und Leasing vergleichen, alles durchrechnen und die Ergebnisse dem Finanzplan im Businessplan hinzufügen.

Für den Finanzplan im Businessplan ist die Rentabilität des Unternehmens von großer Bedeutung. Hier wird das Betriebsergebnis vor Steuern für die nächsten drei Jahre ermittelt und zudem gezeigt, ob und ab wann in welcher Höhe sich die geplante Existenzgründung überhaupt lohnt. (#03)

Für den Finanzplan im Businessplan ist die Rentabilität des Unternehmens von großer Bedeutung. Hier wird das Betriebsergebnis vor Steuern für die nächsten drei Jahre ermittelt und zudem gezeigt, ob und ab wann in welcher Höhe sich die geplante Existenzgründung überhaupt lohnt. (#03)

4.Der Rentabilitätsplan

Für den Finanzplan im Businessplan ist die Rentabilität des Unternehmens von großer Bedeutung. Hier wird das Betriebsergebnis vor Steuern für die nächsten drei Jahre ermittelt und zudem gezeigt, ob und ab wann in welcher Höhe sich die geplante Existenzgründung überhaupt lohnt. In diesem Schritt wird die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß dem Handelsgesetzbuch nach § 275 erstellt.
Diese Rechnung stellt den erwarteten Umsatzerlösen den geschäftlichen Aufwendungen gegenüber. Zur Ermittlung des Umsatzes gibt es folgende Berechnungsmöglichkeiten:

  • Produktumsatz = Verkaufspreis x Verkaufsmenge
  • Dienstleistungsumsatz = Stundenpreis x Stundenanzahl

Sind Verkaufspreis oder Verkaufsmengen noch nicht festgelegt oder es tauchen Schwierigkeiten bei der Schätzung bezüglich Menge und Preis auf, sollte man sich an den Marktdaten vergleichbarer Geschäftsmodelle orientieren. Im Laufe der ersten drei Jahre sollte sich der Rentabilitätsplan positiv entwickeln. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass Kosten, wie zum Beispiel in den Bereichen Personal, Betriebsausgaben, Steuern, oder Einkauf jährlich steigen oder sinken können.


Bildnachweis:© Shutterstock-Titelbild:Jeanette Dietl-#01:YanLev -#02:Pressmaster  -#03:bbernard _

Über 

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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