Fast ein Drittel der Retail-Geräte läuft mit veralteter Software

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In der Omnissa-Studie State of Digital Workspace 2026 zeigt sich, dass nahezu ein Drittel der im Einzelhandel verwendeten Endgeräte mit bis zu fünf Generationen veralteter Software betrieben werden. Parallel dazu steigt die Nutzung unkontrollierter KI-Tools um nahezu 1.000 Prozent, was vorhandene IT-Kontrollmechanismen unterläuft und Datenschutzrisiken verstärkt. Diese Diskrepanz erfordert die sofortige Einführung transparenter Echtzeit-Updates, eine Erhöhung der Betriebskontinuität sowie gezielte Kosteneinsparungen, um die Systemresilienz nachhaltig sicherzustellen und Angriffsflächen zu reduzieren.

Fast ein Drittel der Einzelhandelsgeräte läuft auf veralteten Betriebssystemgenerationen

Der aktuelle Omnissa-Bericht zeigt, dass auf knapp einem Drittel aller stationären Einzelhandelsgeräte Betriebssysteme eingesetzt werden, die bereits vier bis fünf Generationen zurückliegen. Viele Filialstandorte sind an veraltete Bestands- und Filialverwaltungssoftware gebunden, deren Aktualisierung mit erheblichem Aufwand verbunden ist. Aufgrund dieser veralteten Softwareinfrastruktur entstehen Verzögerungen bei Kassentransaktionen und Komplikationen im Inventurprozess, was die betriebliche Effizienz erheblich einschränkt und Risiken für Ausfallzeiten erhöht. Eine Modernisierung der Systemlandschaft ist deshalb erforderlich und unverzichtbar.

Studie zeigt fast zehnfache Steigerung der KI-Nutzung auf Arbeitsgeräten

Die Studie offenbart im Vergleich zum Vorjahr eine nahezu zehnfache Steigerung der Nutzung von KI-Unterstützungstools auf betrieblichen Geräten. Mitarbeitende verwenden vermehrt unkontrollierte Verbraucher-KI-Anwendungen wie ChatGPT und Gemini, ohne IT-Abteilungen einzubeziehen. Diese Schatten-IT-Initiativen erschweren das zentrale Risikomanagement, erhöhen Sicherheitslücken und bergen die Gefahr von Datenschutzverletzungen. Compliance-Richtlinien können unterlaufen werden, da nicht autorisierte Softwareversionen und Datentransfers außerhalb der offiziellen Infrastruktur stattfinden, was zusätzliche Audit-Herausforderungen verursacht. Infolgedessen steigen Risiken weiter an, Gegenmaßnahmen essenziell.

Hochkarätige Angriffe auf Einzelhandel kompromittieren tausende Kundendaten und Server

Several high-profile cyberattacks targeted Tegut, Media Markt, KaDeWe and Ceconomy, resulting in the theft of thousands of customer records and encryption of core servers. Wolfgang Steiger, secretary-general of the Economic Council, warns that cyberattacks have become one of the most significant threats to the retail industry. Retailers dependence on interconnected point-of-sale systems and the processing of sensitive payment information amplify their vulnerability to unauthorized data access and ongoing operational disruption.

Einzelhändler können Transparenzlücken nur mit Echtzeitüberwachung aller Geräte verhindern

Ralf Gegg betont, dass Händler ohne vollständige Übersicht über ihre Gerätebestände und Systemzustände erhebliche Risiken eingehen. Durch kontinuierliche Echtzeitüberwachung lassen sich Statusinformationen aller Endgeräte zentral abrufen, notwendige Updates gezielt priorisieren und Schwachstellen sofort erkennen. Dieser proaktive Ansatz verhindert ungeplante Ausfallzeiten, gewährleistet durchgehend stabile Abläufe und optimiert Arbeitsprozesse in den Filialen. So profitieren Mitarbeiter von effizienteren Routinen und die IT-Abteilung reduziert den Aufwand für manuelle Kontrollen erheblich. Eine reibungslose Koordination garantiert.

Omnissa KI-Plattform vereint UEM, Virtual Apps, DEX und Compliance

Die KI-gestützte Omnissa-Plattform kombiniert Unified Endpoint Management, Virtual Apps and Desktops, Digital Employee Experience sowie Security und Compliance in einer zentralen Lösung. 26.000 Unternehmen weltweit setzen auf diese Technologie, um vollständige Transparenz über Endgeräte, Anwendungen und Prozesse zu erzielen. Automatisierte Funktionen sorgen für effiziente Softwareverteilung, nahtlose Nutzererfahrung und konsistente Sicherheitsrichtlinien. Dadurch reduzieren sich operative IT-Aufwände, Updates werden beschleunigt und die Infrastruktur gewinnt an Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit, was langfristig Kosten spart.

Die Omnissa State of Digital Workspace 2026-Studie belegt, dass Echtzeittransparenz und moderne Digital-Workspace-Technologien im stationären Einzelhandel als Basis für reibungslose Abläufe gelten. Händler erzielen dadurch höhere Sicherheitsstandards, optimierte Prozessabläufe bei Inventur und Kasse sowie eine spürbare Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit. Diese kombinierten Vorteile stärken die operative Resilienz, senken langfristig IT-Kosten und ermöglichen es Einzelhändlern, in einer zunehmend digitalisierten Wettbewerbslandschaft ihre Marktposition nachhaltig zu behaupten und damit zukunftsorientierte Geschäftsmodelle nachhaltig zu sichern.

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