Welche Marke steckt dahinter: Die Tabelle lesen Sie hier

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Denn nicht nur in Sachen Inhalt, Größe und Verpackungsdesign gibt es Unterschiede auch in Sachen Preis ist alles zu finden. Der schlaue Verbraucher ist jedoch in der Lage, hochwertige Produkte zum fairen Preis zu erhalten.

Unter anderem gibt es eine Vielzahl von günstigen No-Name-Produkten beim Discounter. Dabei muss hier nicht einmal auf Qualität verzichtet werden viele Markenprodukte verkaufen Überproduktionen unter dem Label von No-Name-Marken. Wer also Nutella mag, aber die Preise von No Name Marken bevorzugt, der kann tolle Schnäppchen ergattern.

Unabhängig von der Frage, ob es sich bei einem günstigen Produkt nun um ein Original von bekannten Marken handelt, sollten Verbraucher darüber nachdenken, ob teuer auch besser ist. (#01)

Unabhängig von der Frage, ob es sich bei einem günstigen Produkt nun um ein Original von bekannten Marken handelt, sollten Verbraucher darüber nachdenken, ob teuer auch besser ist. (#01)

Muss es immer teuer sein?

Denn die Preisgestaltung für sogenannte Qualitätsprodukte basiert für Lebensmittel nicht immer darauf, dass die Waren tatsächlich besser sind. Auch wenn man in der Regel davon ausgehen kann, das hochpreisige Marken nach den vorgeschriebenen Industriestandards gefertigt sind und hier auf eine gute Verarbeitung Wert gelegt wird, kommen die Extrakosten selten aufgrund der hohen Produktionskosten zustande.

Denn auf den ersten Blick könnte man meinen, die Haselnüsse aus dem Nutellaglas kosten im Einkauf mehr und rechtfertigen die hohen Kosten für den schmackhaften Brotaufstrich. Der Phildelphia Käse kommt von glücklichen Kühen, und für die Chips aus der Pringles Dose kommen nur die besten Kartoffeln zum Einsatz. In der Realität ist es aber oft eine Vielzahl von anderen Faktoren, welche den Preisunterschied zu No Name Produkten verursacht.

Bekanntheit kostet Geld

Unabhängig von der Frage, ob es sich bei einem günstigen Produkt nun um ein Original von bekannten Marken handelt, sollten Verbraucher darüber nachdenken, ob teuer auch besser ist. (#02)

Unabhängig von der Frage, ob es sich bei einem günstigen Produkt nun um ein Original von bekannten Marken handelt, sollten Verbraucher darüber nachdenken, ob teuer auch besser ist. (#02)

Einige der bekanntesten Marken der Welt sind Lebensmittelmarken. Nestle, Coca Cola und Co. sind Global Player, die sich seit Jahrzehnten am Markt behaupten. Bereits Vorschulkinder sind in der Lage, die Logos solcher Firmen ohne Zögern einem Produkt zuzuordnen.

Wer auf diesem Level des Marketings arbeitet, muss immer und überall präsent sein. Zielgruppengerechte Werbekampagnen, gut organisierte Social-Media-Kampagnen und die kontinuierliche Pflege des Firmenimages benötigen enormes Kapital.

Jedes Produkt muss für jeden Markt individuell vermarktet werden. Jedes Verpackungsdesign wird durch Hunderte von Bearbeitungsschleifen geschickt, bevor es für den Verkauf freigegeben wird. In unzähligen Konsumententests werden Angebote auf die Nachfrage der Kunden optimiert.

Die Liste für kostspielige Marketingelemente ist hier schier unendlich. Damit sich diese Ausgaben auch lohnen, muss also nicht nur ein hoher Absatz erzielt werden, sondern auch der Preis für das Produkt stimmen ein Grund dafür, dass bekannte Artikel ein höheres Preisschild zeigen als No-Name-Produkte aus dem Discounter.

Einmal billig, immer billig

Auch der Bereich der Verkaufspsychologie spielt für die Preisgestaltung eine wichtige Rolle. Im Laufe der Jahrhunderte haben wir uns ein System geschaffen, in dem hohe Preise mit guter Qualität gleichgesetzt werden. In den Köpfen der Verbraucher führt dies oft zu dem Irrglauben, dass ein günstiges Produkt auf keinen Fall die gleiche Qualität bieten kann wie die teure Konkurrenz.

Dabei zeigen Umfragen auf, dass diese Annahme nicht nur auf den reinen Geschmack der Lebensmittel umgelegt wird. Verbraucher sind davon überzeugt, dass die verwendeten Zutaten bekannter Marken gesünder und hochwertiger sind. Auch glauben viele, dass sogar die Arbeitsbedingungen für die Angestellten der großen Marken besser sind.

Behält man dies im Hinterkopf, wird schnell klar, warum etablierte Marken an ihren Preisstrukturen festhalten. Sobald eine Marke preislich abrutscht, ist der Ruf quasi ruiniert. Würde also Ferrero damit beginnen, sein bekanntes Produkt Nutella auf einen wirklich günstigen Preis zu senken, würde in ein paar Jahren die Verbrauchermeinung über das Produkt ebenfalls in den Keller gehen trotz der Tatsache, dass es weiterhin das heiß geliebte Nutella im Glas ist.

Es sind aber nicht nur die Lebensmittelmarken selber, die einen Einfluss auf die Preisgestaltung der eigenen Produkte nehmen. Auch die Verkaufskette spielt hier eine wichtige Rolle. (#03)

Es sind aber nicht nur die Lebensmittelmarken selber, die einen Einfluss auf die Preisgestaltung der eigenen Produkte nehmen. Auch die Verkaufskette spielt hier eine wichtige Rolle. (#03)

Aktionäre bestimmen mit

Ein weiterer Punkt, um den sich No Name Marken nicht zu kümmern brauchen, sind die Wünsche der Aktionäre. Globale Unternehmen sind immer als Aktiengesellschaften aufgebaut. Und damit steht hinter jedem Unternehmen eine Horde von Aktionären, die alle hohe Erwartungen an ihre Investitionen haben.

Hier geht es nicht nur darum, einen Gewinn zu erzielen der Gewinn muss ausreichend hoch sein, um die Anleger bei Laune zu halten. Denn wenn diese das Gefühl haben, dass die Marke nicht stabil genug sei und die erzielten Gewinne sind nicht lohnenswert, kommt es zu Abverkäufen der Wertpapiere. Dies wiederum führt zu einem Einbruch des Aktienkurses, der weitere Abverkäufe nach sich zieht innerhalb kurzer Zeit kann selbst ein erfolgreiches Unternehmen so Millionen oder gar Milliarden von Euro verlieren.

Es sind aber nicht nur die Lebensmittelmarken selber, die einen Einfluss auf die Preisgestaltung der eigenen Produkte nehmen. Auch die Verkaufskette spielt hier eine wichtige Rolle. Denn abhängig davon, in welchem Laden das Produkt angeboten wird, kommt es zu einer jeweils anderen Preisgestaltung

Private Lebensmittelgeschäfe

Auch wenn sie nur noch selten zu finden sind, so gibt es sie in dem einen oder anderen Vorort doch zu entdecken: Die Tante-Emma-Läden. Die privat geführten Lädchen kaufen Produkte in überschaubaren Mengen ein und sind daher nicht in der Lage, nennenswerte Mengenrabatte zu erzielen, die sich dann auf die Kunden umlegen lassen. Daher sind die Preise dort zumeist höher als im klassischen Supermarkt oder beim Discounter.

Da viele der No-Name-Marken nur über spezielle Vertriebe angeboten werden, sind auch diese nicht in großen Mengen zu finden. Wer aber seinen Einkauf bei Tante Emma um die Ecke tätigt, der unterstützt dafür eine Familie aus der eigenen Gemeinschaft und keinen großen Konzern häufig einfach eine Herzenssache.

Es sind aber nicht nur die Lebensmittelmarken selber, die einen Einfluss auf die Preisgestaltung der eigenen Produkte nehmen. Auch die Verkaufskette spielt hier eine wichtige Rolle. Denn abhängig davon, in welchem Laden das Produkt angeboten wird, kommt es zu einer jeweils anderen Preisgestaltung

Es sind aber nicht nur die Lebensmittelmarken selber, die einen Einfluss auf die Preisgestaltung der eigenen Produkte nehmen. Auch die Verkaufskette spielt hier eine wichtige Rolle. Denn abhängig davon, in welchem Laden das Produkt angeboten wird, kommt es zu einer jeweils anderen Preisgestaltung (#04)

Mittelschicht-Supermärkte

Abhängig von der Region, finden sich bestimmte Supermarktketten an jeder Ecke. Dabei lassen sich die Händler in die klassische Mittelschicht-Einkaufsmöglichkeiten und billige Discounter einteilen. In der preislichen Mittelklasse für Markenprodukte und No Name Produkte befinden sich zum Beispiel Rewe oder Real. Hier ist das Angebot für alle Bereiche umfassend und die Preisgestaltung darauf ausgelegt, nicht zu billig zu wirken. Auch hier gilt das Prinzip: Einmal billig, immer billig. Viele Verbraucher legen Wert darauf, in einem Geschäft einzukaufen, das nicht mit Billigwaren assoziiert wird.

Discounter

Aldi, Lidl und Co. sind ohne Frage die ersten Anlaufstellen für günstiges Einkaufen. Die Regale sind gefüllt mit unzähligen No Name Marken für jede Produktart. Die teuren Marken-Angebote sind zumeist erst gar nicht zu finden. (#04)

Aldi, Lidl und Co. sind ohne Frage die ersten Anlaufstellen für günstiges Einkaufen. Die Regale sind gefüllt mit unzähligen No Name Marken für jede Produktart. Die teuren Marken-Angebote sind zumeist erst gar nicht zu finden. (#05)

Aldi, Lidl und Co. sind ohne Frage die ersten Anlaufstellen für günstiges Einkaufen. Die Regale sind gefüllt mit unzähligen No Name Marken für jede Produktart. Die teuren Marken-Angebote sind zumeist erst gar nicht zu finden. Hier kann man den Einkaufswagen füllen, ohne das Budget zu sprengen. Wenn man hier Bescheid weiß, ist es möglich, die hochwertigen Markenwaren zum besten Preis zu sichern. Daher ist für den Einkauf beim Discounter gut zu wissen: Welche Marke steckt dahinter?

Warum werden Markenprodukte als No-Name-Produkte verkauft?

Es ist bereits seit Jahrzehnten gang und gäbe, hochwertige Markenprodukte in der Verpackung von No-Name-Marken über Discounter und in klassischen Supermärkten zu verkaufen. Es stellt sich schnell die Frage: Warum das Ganze? Die Antwort darauf ist recht komplex und dennoch einfach zu erklären. Letztendlich ist es immer eine Frage des Geldes.

So werden zum Beispiel Überproduktionen günstig abverkauft, um ein Verlustgeschäft zu vermeiden. Auch die allgemeine Markendominanz wird so gestärkt. Denn auch, wenn es die Verbraucher nicht wissen: Wer ein Markenprodukt in No-Name-Verpackung kauft, der finanziert indirekt weiterhin die großen Konzerne. Hier versteckt sich sozusagen der Wolf im Schafspelz.

Welche Marke steckt dahinter: Sind die No Name Marken wirklich billiger?

Auf den ersten Blick scheint diese Frage zwar einfach zu beantworten, auf den zweiten wird aber schnell klar, dass die Preisgestaltung für No Name Produkte nicht so einfach zu durchschauen ist. Denn auch hier machen sich die Anbieter die Grundlagen der Verkaufspsychologie zunutze.

Die günstigen Marken aus den Discount-Regalen sind in der Preisgestaltung extrem konstant. Kostet das Marmeladenglas 89 Cent, wird sich das so schnell nicht ändern. Denn der Preis ist immerhin schon so günstig, warum sollte man weiter daran schrauben? Ganz anders verhält sich dies mit der Konfitüre von Schwartau. Der Preis wechselt quasi täglich, und wer richtig aufpasst, der findet in einem der großen Supermärkte immer ein Sonderangebot. Unterm Strich sind die Billigangebote zwar noch immer günstiger, aber nicht unbedingt mit der enormen Preisspanne, die von den meisten Verbrauchern wahrgenommen wird.

Anbieter setzen außerdem auf jede Menge Tricks, um Kunden davon zu überzeugen, dass die unbekannten Marken mit richtig niedrigen Preisen aufwarten können. Das beginnt bereits bei der Verpackung. Ist das Design wenig aufwendig, kann es kaum viel Geld gekostet haben. Und wenn der Hersteller in Sachen Verpackungsdesign Geld einspart, dann muss das Produkt einen guten Preis haben.

Aldi, Lidl und Co. sind ohne Frage die ersten Anlaufstellen für günstiges Einkaufen. Die Regale sind gefüllt mit unzähligen No Name Marken für jede Produktart. Die teuren Marken-Angebote sind zumeist erst gar nicht zu finden. (#04)

Aldi, Lidl und Co. sind ohne Frage die ersten Anlaufstellen für günstiges Einkaufen. Die Regale sind gefüllt mit unzähligen No Name Marken für jede Produktart. Die teuren Marken-Angebote sind zumeist erst gar nicht zu finden. (#06)

Günstig einkaufen im Supermarkt und beim Discounter

Wer die Kosten für den Supermarkteinkauf senken möchte, der muss nicht unbedingt auf Billigprodukte zurückgreifen. Schon mit ein paar einfachen Tricks lässt sich der Kassenbon merklich reduzieren:

  • Obst und Gemüse kaufen, das gerade Saison hat
  • Großpackungen kaufen
  • Lagerbare Waren auf Vorrat kaufen, wenn diese im Angebot sind
  • Keine speziellen Kinder-, Damen-, Senioren-Produkte kaufen, wenn es „normale“ Alternativen gibt

Viele Supermärkte setzen auch bis heute darauf, die teuren Produkte in Augenhöhe zu präsentieren. Ein Blick nach oben oder unten zeigt schnell die günstigeren Angebote auf. Bei Einkäufen außerdem nicht nur auf den reinen Preis achten, sondern den Preis pro Gramm oder Milliliter vergleichen! Nur so kann ein tatsächlicher Preisunterschied ausfindig gemacht werden.

Wer Wert auf hochwertige Markenprodukte legt, der muss nicht zu den teuren Angeboten greifen. Marken-Lebensmittel aller Art werden beim Discounter unter No Name Marken vertrieben. Die Verbraucher können sich hier über die originalen Lebensmittel freuen und zahlen dabei nur einen Bruchteil vom originalen Preis. (#06)

Wer Wert auf hochwertige Markenprodukte legt, der muss nicht zu den teuren Angeboten greifen. Marken-Lebensmittel aller Art werden beim Discounter unter No Name Marken vertrieben. Die Verbraucher können sich hier über die originalen Lebensmittel freuen und zahlen dabei nur einen Bruchteil vom originalen Preis. (#07)

Fazit: Manchmal ist es Gold, obwohl es nicht glänzt

Wer Wert auf hochwertige Markenprodukte legt, der muss nicht zu den teuren Angeboten greifen. Marken-Lebensmittel aller Art werden beim Discounter unter No Name Marken vertrieben. Die Verbraucher können sich hier über die originalen Lebensmittel freuen und zahlen dabei nur einen Bruchteil vom originalen Preis.

Welche Marke steckt dahinter: Liste

Im Folgenden eine Tabelle mit einer Vielzahl von Marken und den passenden No-Name-Produkten. Die Liste zeigt auch auf, in welchem Supermarkt die Waren angeboten werden. Ist kein Supermarkt oder Discounter verzeichnet, gibt es die Waren bei verschiedenen Händlern zu finden.

Markenprodukt No Name Produkt Supermarkt
Alpenhain Camembert-Werk Gutes Land Back Camembert Netto
Apostel Mitakos Zaziki Penny
Arla/Vejle Cheese Company (Holland) REWE Frischella
Bauer Milch EDEKA Erdbeerjoghurt Laktosefrei Edeka
Bauer Milch Fettarmer Joghurt K-Classic Kaufland
Bauer Milch ja! Fettarmer Joghurt Rewe
Bauer Milch Ohne-L Laktosefreier Naturjogjurt Netto
Bauer Milch/Immergut Hofgut Dessertsauce Famila
Bayernland Alpspitz Emmentaler Aldi
Bayernland Frischgold Schmelzkäse Famila
Bayernland Gouda gerieben Aldi Nord
Bayernland ja! Frischkäse Rewe
Berchtesgadener Land Alnatura Alpenmilch Alnatura
Campina/MBP Milchprodukte KingFrais Pudding Lid
Campina/MBP Milchprodukte Knixx Crisp Joghurt & Banane Aldi Nord
Colla Spa EDEKA Grana Padano
Deutsches Milchkontor Coesfeld Joghurt Mild K-Classic Kaufland
Deutsches Milchkontor Edewecht K-Classic Gouda geraspelt
Deutsches Milchkontor Feine Quarkcreme Gut & Günstig Famila
Deutsches Milchkontor Hohenwestedt Cremisée Körniger Frischkäse
Deutsches Milchkontor Hohenwestedt Gut & Günstig Markenbutter Edeka
Deutsches Milchkontor Nordhackstedt K-Classic Gouda geraspelt
Deutsches Milchkontor Zeven Gut & Günstig Schlagsahne Edeka
Deutsches Milchkontor/HMI GmbH KingFrais Vanilla Gourmet Lid
DMK Deutsches Milchkontor Gut & Günstig Körniger Frischkäse Edeka
DMK Deutsches Milchkontor Altentreptow Das Beste vom Lande Deutscher Gouda Netto
DMK Deutsches Milchkontor Zeven Gutes Land Schlagsahne Netto
DMK Molkerei Georgensmarienhütte Gutes Land Gouda Netto
DMK Molkerei Georgensmarienhütte Lovilio Mozzarella Lidl
DMK Molkerei Georgensmarienhütte Mibell Gouda Edeka
DMK Molkerei Georgensmarienhütte real-Quality Gouda Real
Ehrmann Körner Joghurt Aldi Süd
FrieslandCampina ja! Sprühsahne Rewe
FrieslandCampina ja! Sprühsahne Rewe
FrieslandCampina Milbona Sprühsahne Lidl
Frischli Milchwerke Gutes Land Vollmilch 3,5% Fett Netto
Frischli Milchwerke ja! Kaffeesahne ultrahocherhitzt Rewe
Goldsteig Line Mozarella Penny
Hansano Upahl/Arla Foods Bio Butter Lidl
Hansano Upahl/Arla Foods Bio Butter Penny
Hansano Upahl/Arla Foods Bio Sauerrahmbutter Edeka
Hansano Upahl/Arla Foods Das Beste vom Lande Deutsche Markenbutter Netto
Hansano Upahl/Arla Foods Das Beste vom Lande Haltbare Vollmilch Netto
Hansano Upahl/Arla Foods Das Beste vom Lande Schlagsahne Netto
Hansano Upahl/Arla Foods Elite Speisequark Penny
Hansano Upahl/Arla Foods Gut & Günstig Saure Sahne Edeka
Hansano Upahl/Arla Foods Haltbare Vollmilch 3,5% Fett Aldi Nord
Hansano Upahl/Arla Foods ja! Frische Fettarme Milch 1,5% Fett Rewe
Hansano Upahl/Arla Foods K-Classic H-Milch Kaufland
Hansano Upahl/Arla Foods K-Classic Speisequark Kaufland
Hansano Upahl/Arla Foods Landfein Schlagsahne Norma
Hansano Upahl/Arla Foods Milsani Kondensmilch Aldi Nord
Hansano Upahl/Arla Foods Milsani Schlagsahne Aldi Nord
Hansano Upahl/Arla Foods Quark Kleefeld Lid
Heideblume EDEKA Lust auf Leicht Kräuterquark
Heideblume Gut & Günstig Kräuterquark Edeka
Heinrichsthaler Milchwerke Gouda in Scheiben K-Classic Kaufland
Heinrichsthaler Milchwerke ja! Deutscher Gouda Rewe
Heinrichtstaler Milchwerke K-Classic Butterkäse
Herzgut Landmolkerei K-Classic Schmand
Hochland ja! Allgäuer Schmelzkäse Rewe
Hochland K-Classic Schmelzkäse
Hochland/Bonifaz Kohler Hofburger Käse-Aufschnitt Aldi Nord
Hochland/Bonifaz Kohler Kasländer Käsescheiben Aldi Nord
Hochwald Nahrungsmittel-Werke ja! Leichte Kondensmilch Rewe
Hochwald Nahrungsmittel-Werke ja! Saure Sahne Rewe
Hochwald Nahrungsmittel-Werke K-Classic Sprüh-Schlagsahne
Hochwald Nahrungsmittel-Werke Milsa Kaffeesahne Aldi Nord
Hofmeister-Gruppe K-Classic Camembert
Jermi Käsewerk Lisani Räucherchili Aldi Nord
Kärntnermilch (Österreich) REWE Bio-Joghurt
Karwendel Cavabel Rahm Brotaufstrich Lidl
Karwendel Frischkäse Pur Netto
Karwendel K-Classic Frischkäse Kaufland
Käserei Champignon nimm’s leicht Camembert Norma
Meierei Barmstedt Deutsche Markenbutter Rewe
Meierei Barmstedt ja! Markenbutter Rewe
Milchunion Hocheifel/Arla Laktosefreie fettarme H-Milch 1,5% Fett Aldi
Milchunion Hocheifel/Arla Landfein fettarme H-Milch
Milchunion Hocheifel/Arla Milblu Vollmilch Laktosefrei K-Classic Kaufland
Milchwerke Oberfranken Bio-Frankendammer Käse
Milchwerke Oberfranken Irische Butter Lidl
Milchwerke Oberfranken Milbona Markenbutter Lidl
Molkerei Ammerland Hofgut Markenbutter Famila
Molkerei Ammerland Küstengold Schlagsahne Famila
Molkerei Ammerland Milbona Deutsche Markenbutter Lidl
Molkerei Gropper Biotrend Bio Joghurt Lidl
Molkerei Gropper Erlenhof Rewe
Molkerei Gropper Mibell Aldi
Molkerei Gropper Milchprodukte Almsana Penny
Molkerei Rücker Devina Hirtenkäse Aldi Nord
Molkerei Rücker Gut & Günstig Hirtenkäse Edeka
Molkerei Söbbeke Alnatura Joghurt Alnatura
Molkerei Vogtlandmilch Milsani Deutsche Markenbutter mildgesäuert Aldi Nord
Molkerei Vogtlandmilch Milsani Haltbare fettarme Milch 3,5% Fett Aldi Nord
Molkerei-Hoya Frischgold Kräuterbutter Famila
Müller Milch/Sachsenmilch K-Classic Sahne Milchreis Kaufland
Müller Milch/Sachsenmilch Landfein Markenbutter Norma
Müller Milch/Sachsenmilch Leckerrom Deutscher Gouda Norma
Müller Milch/Sachsenmilch Pianola Joghurt Lidl

 

 

 


BIldnachweis:© Bilder: Redaktion- Schwarzer.de

Über 

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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