Websites mit künstlicher Intelligenz: Effizient und kundenorientiert

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Artificial Intelligence gibt es auch im Bereich Webdesign: Websitebutler ergänzt die klassischen Bausteinmodelle mit lernfähigen Komponenten für die Websites von KMUs.

Neue Ideen für den Internetauftritt

Anbieter wie Jimdo, Strato und 1&1 bieten Privatleuten und KMUs die Chance, zum kleinen Preis eine eigene Homepage einzurichten. Im Vergleich zu dem, was erfahrene Webdesigner anbieten, sind die Möglichkeiten jedoch stark eingeschränkt. Darum haben sich die Gründer des Start-ups Websitebutler genauer mit dem Thema auseinandergesetzt.

Das Unternehmen besteht seit 2013 und bietet die Erstellung sowie eine langfristige Pflege und Wartung von Websites an, wobei hauptsächlich die Zielgruppe der kleinen und mittelständischen Unternehmen angesprochen wird. Die vier Firmengründer präsentieren nun eine neue Software, die die Nutzer gezielt unterstützt. Sie nennen das Programm „James“, ein Name, der den Butler-Charakter perfekt repräsentiert. Tatsächlich hilft die Software beim individuellen Aufbau der Homepage, womit sie sich von den vielen anderen Wettbewerbern abgrenzt.

Video: Webseite erstellen – WordPress oder Homepage Baukasten? Vor und Nachteile auf Deutsch (Tutorial)

Bisherige Lösungen für die Website-Erstellung

Wer nicht viel Geld in das Einrichten einer Website investieren möchte, hat sich bisher meistens für eins der bewährten Baukasten-Angebote entschieden. Hierbei kommen einzelne Elemente zum Einsatz, die sich abhängig von den Vorstellungen der Kunden zusammenstellen lassen. Die vorbereiteten Bausteine werden zum Teil eines Ganzen: Diese Vorgehensweise ist preisgünstig, erfordert jedoch viel Aufwand. Zudem sollten die Anwender über das nötige Basiswissen verfügen, damit die spätere Website auch professionell aussieht.

Die zweite Option besteht darin, sich an eine Web-Agentur zu wenden. Hier erhält man das gebündelte Fachwissen, das sich einerseits auf die technischen Hintergründe bezieht, andererseits auf die Aspekte der Kundenpsychologie und die entsprechenden Marketing-Tools. Eine solche Agentur hat ihren Preis, der die KMUs häufig abschreckt. Trotzdem sollte man nicht auf eine solide Qualität verzichten.

Durch einen starken Internetauftritt erhöhen die Unternehmen die Wahrscheinlichkeit, dass sie von den potenziellen Kunden wahrgenommen werden. In der Folge erhöht sich der Bekanntheitsgrad, was zu höheren Umsatzzahlen führt. Durch einen starken Internetauftritt erhöhen die Unternehmen die Wahrscheinlichkeit, dass sie von den potenziellen Kunden wahrgenommen werden. In der Folge erhöht sich der Bekanntheitsgrad, was zu höheren Umsatzzahlen führt. (#01)

Durch einen starken Internetauftritt erhöhen die Unternehmen die Wahrscheinlichkeit, dass sie von den potenziellen Kunden wahrgenommen werden. In der Folge erhöht sich der Bekanntheitsgrad, was zu höheren Umsatzzahlen führt. Durch einen starken Internetauftritt erhöhen die Unternehmen die Wahrscheinlichkeit, dass sie von den potenziellen Kunden wahrgenommen werden. In der Folge erhöht sich der Bekanntheitsgrad, was zu höheren Umsatzzahlen führt. (#01)

Der gute Mittelweg

Das Konzept von Websitebutler erweist sich als ein guter Kompromiss zwischen Baukasten-Systemen und einem individuellen aber teuren Webdesign vom Profi. Als Full-Service-Partner kümmert sich der fachkundige Anbieter um sämtliche Arbeiten, die für die Erstellung und Pflege einer Website erforderlich sind.

Dazu gehören vor allem:

  • Pflege der Homepage,
  • Domain-Betreuung und Hosting,
  • Responsive Design,
  • Suchmaschinenoptimierung.

Bei den günstigen Einsteigerpreisen ist es auch jungen Start-ups und kleinen Betrieben möglich, eine hochklassige Website zu betreiben. Die Verantwortlichen bei Websitebutler haben das Ziel, regionalen Firmen zu einer stärkeren Online-Präsenz zu verhelfen. Schließlich führt auch für den Handwerker von nebenan oder für den individuellen Bio-Laden kaum noch ein Weg am Internet vorbei.

Trotzdem gibt es immer noch zahlreiche Kleinunternehmen, die keinen eigenen Webauftritt haben: Die Statistik spricht von rund 45 % Kleinbetrieben ohne Internetpräsenz. (#02)

Trotzdem gibt es immer noch zahlreiche Kleinunternehmen, die keinen eigenen Webauftritt haben: Die Statistik spricht von rund 45 % Kleinbetrieben ohne Internetpräsenz. (#02)

Das Internet und sein Potenzial

Immer mehr Verbraucher, inzwischen auch die älteren Generationen, gehen online, um mit anderen zu kommunizieren oder um sich über Serviceleistungen und Produkte zu informieren. Das macht diesen Markt so wichtig. Trotzdem gibt es immer noch zahlreiche Kleinunternehmen, die keinen eigenen Webauftritt haben: Die Statistik spricht von rund 45 % Kleinbetrieben ohne Internetpräsenz.

Des Weiteren sind die Internetseiten gerade bei den kleinen Firmen nicht unbedingt auf dem neusten Stand. Hier könnte das Potenzial der Online-Präsenz deutlich besser ausgeschöpft werden. Ob es sich um Arztpraxen oder Handwerksbetriebe handelt, um Gaststätten oder um Modegeschäfte: Die Geschäftsführer sollten sich den Möglichkeiten im weltweiten Netz nicht verschließen, sondern die moderne Kommunikation für ihre eigenen Zwecke nutzen.

Durch einen starken Internetauftritt erhöhen die Unternehmen die Wahrscheinlichkeit, dass sie von den potenziellen Kunden wahrgenommen werden. In der Folge erhöht sich der Bekanntheitsgrad, was zu höheren Umsatzzahlen führt. Auch Geschäftspartner lassen sich über das Internet besser finden.

Video: Was ist Künstliche Intelligenz? – Tech-Essen.de | deutsch | 2017

Eine individuelle Firmen-Homepage zum fairen Preis

Jeder Unternehmer hat andere Wünsche, wie seine Website aussehen soll. Damit diese Vorstellungen in die Realität umgesetzt werden können und trotzdem bezahlbar bleiben, setzt das Content Management System „James“ von Websitebutler auf intelligente Funktionen. Dadurch können die Web-Profis sehr effizient arbeiten.

Mit der künstlichen Intelligenz entfällt die Notwendigkeit, sich ständig wiederholende Arbeiten erneut durchzuführen. Stattdessen erfolgen diese auf einer automatisierten Basis. Im Gegenzug bleibt den Webdesignern selbst mehr Spielraum für die kreativen Aufgaben.
„James“ gelingt es, die optischen Details abzustimmen und bestehende Inhalte aus den vorliegenden Materialien zu extrahieren. So entsteht eine übersichtliche und harmonische Optik auf der Homepage. Eine besonders wichtige Rolle spielt dabei seine Lernfähigkeit.

Die Basis für die Automatikfunktionen

Ein intelligentes Programm wie „James“ arbeitet sehr schnell und zieht dabei wichtige Informationen aus den vorhandenen Marketingtexten und dem Corporate Identity Konzept.

Wichtige Elemente sind unter anderem:

  • die bereits formulierte Firmenphilosophie,
  • die Versorgung mit aussagekräftigen Bildern,
  • das Kundenfeedback.

Am Anfang fasst ein Webdesigner diese Aspekte zusammen und setzt zusammen mit „James“ die Basis für die Website auf. Durch die automatisierten Schritte, die durch die Künstliche Intelligenz erledigt werden, ist die individuelle Gestaltung der Website schon nach kurzer Zeit fertig.

Freiräume für die wichtigen Dinge schaffen

Jungunternehmer aber auch die Chefs von länger existierenden KMUs sind meistens stark in ihre Arbeit eingebunden. Darum wünschen sie sich Lösungen, die ihnen Zeit einsparen. Das ist einer der Hauptgründe, warum kleine Unternehmen oft auf einen Webauftritt verzichten: Die Pflege kostet Zeit und ohne das fachliche Wissen sieht die Homepage auch nach mehreren Stunden Arbeit nur halbwegs professionell aus.

Sicherer ist es, einen Experten mit der Pflege der Website zu beauftragen. Hierbei geht es um Aktualisierungen, die vom letzten Projekt berichten oder eine besondere Aktion bewerben. Auch saisonale Nachrichten können in einigen Branchen die Kunden anziehen, ob es sich um neue Speisekarten oder um spezielle Angebote handelt. Damit solche Updates nicht veralten, ist es wichtig, die Web-Betreuung nicht zu vernachlässigen. Hier helfen die Profis gerne weiter, sodass die Unternehmer auch bei der Planung von außergewöhnlichen Events pünktlich Feierabend machen können.

Wer sich die einzelnen Details gut überlegt, der spart später viel Zeit ein. Zusammen mit einem Webdesigner lassen sich die letzten Schwierigkeiten beheben, sodass das Konzept entwickelt werden kann. (#03)

Wer sich die einzelnen Details gut überlegt, der spart später viel Zeit ein. Zusammen mit einem Webdesigner lassen sich die letzten Schwierigkeiten beheben, sodass das Konzept entwickelt werden kann. (#03)

Eine gründliche Planung hilft beim Zeitmanagement

Vor der Einrichtung einer Unternehmensseite gilt es, genau zu planen und unter anderem die folgenden Fragen zu bedenken:

  • Wie soll die Website aussehen?
  • Wer wird angesprochen?
  • Welche Funktionen sind wichtig?
  • Wie entsteht ein individueller, unverwechselbarer Charakter?

Wer sich die einzelnen Details gut überlegt, der spart später viel Zeit ein. Zusammen mit einem Webdesigner lassen sich die letzten Schwierigkeiten beheben, sodass das Konzept entwickelt werden kann. Dabei sollte man auch an die späteren Updates denken. Anpassungen können oft einen hohen Zeitaufwand bedeuten. Websitebutler gelingt es jedoch, kurzfristig zu reagieren und auf diese Weise die Arbeit zu reduzieren.

Mit einem Rundum-sorglos-Paket haben die Unternehmer genügend freie Kapazität für ihr Kerngeschäft, während sich Websitebutler um die Homepage kümmert. Ein solches Zeitmanagement entlastet die Verantwortlichen deutlich und ist für den unternehmerischen Erfolg und auch für die persönliche Work-Life-Balance sehr wichtig.

Die digitale Welt aus der Sicht der KMUs

Ein kleiner Handwerksbetrieb oder ein Geschäft läuft grundsätzlich auch ohne eigene Homepage. Allerdings müssen die Betreiber eines solchen Gewerbes Werbeanzeigen in der örtlichen Zeitung schalten oder einen besonders guten Standort haben. Beides kostet Geld und spricht nur einen relativ eingeschränkten Kundenkreis an.

Der Schritt zur eigenen Website ermöglicht es, deutlich mehr Kunden zu gewinnen. Auf originelle oder eher nüchterne Weise entsteht eine Präsenz, die im Optimalfall unverwechselbar ist: Damit heben sich die Anbieter von der Masse ab. Häufig beurteilen die potenziellen Kunden das Unternehmen nach der Qualität des Internetauftritts. Das bedeutet, dass der Web-Auftritt ansprechend sein muss.

Damit die Homepage den gewünschten Erfolg hat, muss sie nicht nur gut aussehen. Auch die strategische Ausrichtung wirkt sich auf die Besucherzahlen und den damit einhergehenden höheren Umsatz aus. Die perfekte Programmierung, eine Keywordanalyse mit Suchmaschinenoptimierung und weitere Details zum Content und zur Strukturierung, all diese Dinge sind für den Laien schwer zu verstehen. Ohne ein exakt erarbeitetes Konzept macht der Internetauftritt jedoch wenig Sinn.

Video: Was genau ist Webdesign?

Eine maßgeschneiderte Lösung finden

Auch für die kleinen und mittelständischen Unternehmen spielt der individuelle Webauftritt eine immer wichtigere Rolle. Damit die Homepage auch tatsächlich die gewünschte Zielgruppe erreicht, müssen verschiedene Schritte durchgeführt werden, von der grundsätzlichen Programmierung bis hin zu Links, SEO, Responsive Design und Analysetools. Meistens sind es nur die Webdesign-Agenturen, die solche Gesamtpakete anbieten. Doch der Websitebutler eröffnet eine neue Chance, zum kleinen Preis ein maßgeschneidertes Konzept aufzubauen.

So ist die Website nicht nur ein statisches Modell, sondern sie lässt sich an die aktuelle Situation anpassen und etabliert sich damit als wichtiges Marketing-Instrument. Dennoch brauchen die Unternehmer selbst keine umfassenden Fachkenntnisse zum Thema Webdesign. Sie können sich nach der ersten Beratung und Planung weiter mit ihrer eigentlichen Arbeit beschäftigen. Für den Aufbau der Homepage und für die spätere Pflege ist Websitebutler zuständig.


BIldnachweis:©Shutterstock-Titelbild:  Rawpixel.com  -#01: Bojan Milinkov  #02: sirtravelalot-#03: Jacob Lund

Über 

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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