Investition in Erneuerbare Energie – der Einfluss der Bürger

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Die großen Energiekonzerne haben noch immer die Hand auf der Energieversorgung und sehen auch im Rahmen der Energiewende Möglichkeiten, das beizubehalten. Dabei sind Erneuerbare Energien eine gute Möglichkeit für Kunden, selbst aktiv zu werden.

Welchen Einfluss können Bürger auf Erneuerbare-Energie-Anlagen nehmen?

Wer sich mit dem Thema beschäftigt und gerne selbst aktiv werden möchte, der stellt sich die Frage, wie das bei der starken Marktmacht der Energiekonzerne überhaupt möglich ist. Natürlich fangen inzwischen viele Menschen damit an, vorhandene Flächen zu nutzen, um sich selbst mit Erneuerbaren Energien versorgen zu können. Dies sind jedoch nur kleine Bereiche, auf die man Einfluss nehmen kann.

Wer dagegen verhindern möchte, dass alles in Konzernhand ist und die Idee hinter dem Pariser Klimaabkommen verloren geht, der kann auch einen deutlich größeren Einfluss auf die Erneuerbaren Energien geltend machen. Saubere Energieformen sollten die Zukunft darstellen um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Investitionen in die Solarenergie sowie in Windkraftanlagen sind daher eine Möglichkeit, aktiv zu werden. Gerade in Deutschland zeigen sich hier jedoch große Probleme, denn vieles ist in den Händen der Energiekonzerne.

Video:Energiewende von unten – Bürger machen selber Strom – UNKRAUT – BR HD

Die Problematik mit der kurzfristigen Gewinnmaximierung

Die großen Konzerne legen den Fokus in erster Linie auf die Maximierung ihrer Gewinne. Sie haben Interesse daran, die Einnahmen oben zu halten und lenken dabei den Blick nicht immer auf den Klimaschutz, sondern vor allem auf die wirtschaftlichen Interessen. Gerade die nachhaltigen Erfolge haben jedoch einen Einfluss auf den Klimawandel und können verhindern, dass sich dieser weiter ausbreiten kann. Langzeitstrategien sind daher für die großen Konzerne uninteressant.

Nicht nur Bürger, auch Unternehmen haben oft gar nicht den Blick auf das, was im Bereich der Energieversorgung passiert. In erster Linie möchte man seine eigene Energieversorgung sicherstellen. Die Angebote der großen Konzerne sind immer präsent und verlocken dazu sich nicht weiter mit dem Thema zu beschäftigen. Doch das Interesse von Unternehmen und Bürgern ist geweckt und immer mehr Menschen informieren sich über die Entwicklung der Energien. Hier setzen beispielsweise Unternehmen wie Green City Energy AG an.

Video: Wie Green City Energy die Welt verändert!

Green City Energy – was steht dahinter?

Bei Green City Energy handelt es sich um ein Unternehmen, das sich für Erneuerbare Energien einsetzt und dabei einen ganz anderen Ansatz als die großen Konzerne verfolgt. Ziel sind die nachhaltigen Erfolge sowie eine langfristige Entwicklung der Werte und Einnahmen. Daher finanziert Green City Energy die Entstehung von sogenannten Kraftwerkparks, in denen Erneuerbare Energien geschaffen werden.

Green City Energy agiert als Tochter einer Umweltorganisation, die gemeinnützig arbeitet. Dennoch stellt sich die Frage, welchen Einfluss Bürger in diesem Rahmen nehmen können. Hier hat sich die Green City Energy AG überlegt, eine Bürgeraktie ins Leben zu rufen. Die Ausgabe erfolgt durch das Unternehmen, die Kosten für die Aktie liegen bei 32 Euro pro Stück. Über den Kauf investieren Bürger und Bürgerinnen in die Erneuerbaren Energien und unterstützen damit den Aufbau der Kraftwerkparks. Die ökologische Geldanlage, beispielsweise über Green City Energy, hilft dabei, den Fokus von den großen Konzernen zu nehmen und eine Grundlage für einen Wandel in der Energiegewinnung zu legen.

Video:Nachhaltige Investments: Geldanlagen mit reinem Gewissen? Ökologische & ethisch korrekte?🌱

Ökologische Geldanlage als interessanter Aspekt

Der Einsatz von Kapital für die Vermehrung des eigenen Geldes ist für Anleger und Unternehmen gleichermaßen immer ein Thema. Interessant ist dabei natürlich die Frage, wie investiert werden soll. Einen hohen Stellenwert nimmt inzwischen die ökologische Geldanlage ein und zwar nicht nur in Bezug auf den Energiebereich.

Längst sind Anleger davon weggekommen, bei der Geldanlage ausschließlich auf die Rendite zu achten. Sie sehen sich die Anlagemöglichkeiten genau an und entscheiden dann, wo sie investieren möchten. Bisher ist der Markt für die ökologische Geldanlage noch relativ überschaubar gehalten, allerdings befindet er sich im Wandel. Immer mehr Anleger möchten gerne den Überblick darüber behalten, was genau mit dem Geld, das sie investieren, passiert. Dies zeigt sich an dem zunehmenden Interesse an ökologischen Geldanlagen.

Normalerweise sind sich Anleger darüber bewusst, dass die Investition in Aktien, Fonds und Wertpapiere generell ein Risiko mit sich bringt. Wer ohne Risiko anlegen möchte, dem stehen beispielsweise das Tagesgeld oder das Festgeld zur Verfügung. (#01)

Normalerweise sind sich Anleger darüber bewusst, dass die Investition in Aktien, Fonds und Wertpapiere generell ein Risiko mit sich bringt. Wer ohne Risiko anlegen möchte, dem stehen beispielsweise das Tagesgeld oder das Festgeld zur Verfügung. (#01)

Das Risiko bei der ökologischen Geldanlage

Normalerweise sind sich Anleger darüber bewusst, dass die Investition in Aktien, Fonds und Wertpapiere generell ein Risiko mit sich bringt. Wer ohne Risiko anlegen möchte, dem stehen beispielsweise das Tagesgeld oder das Festgeld zur Verfügung. Um eine gute Rendite jedoch mit einer guten Tat zu verknüpfen, bietet es sich an, den Blick auf ökologische Geldanlagen zu legen. Das Risiko hier ist an dieser Stelle durchaus überschaubar, so lange sich der Anleger Gedanken darüber macht, wie er das Geld investiert. Die Grundlage für das Risikomanagement ist auch in diesem Fall, das Kapital auf verschiedene Anlagen zu verteilen und nicht das gesamte Geld zu investieren. Durch die Streuung des Risikos entsteht ein Ausgleich von möglichen Verlusten.

Ein einfaches Beispiel verdeutlicht dies: Wer beispielsweise von einem Guthaben in Höhe von 100.000 Euro jeweils 10.000 Euro pro ökologischer Geldanlage investiert und auf eine Mindest-Rendite von 8% achtet, der hat auch dann noch ein Guthaben nach einer durchschnittlichen Laufzeit von fünf Jahren, wenn es bei einer Anlage zu einem gesamten Verlust kommt. Auch bei dem Verlust des Kapitals aus drei Anlagen wäre noch immer ein Plus vorhanden, wenn auch eher ein überschaubares.

Dies zeigt jedoch, dass ein gutes Risikomanagement mit einer optimalen Verteilung des Geldes das Risiko schon deutlich senken kann. Daher sollte man sich über die Anlagestrategie ausreichend Gedanken machen, bevor sie umgesetzt wird.

 

Ein weiterer wichtiger Punkt ist es, sich ausreichende Informationen über die Unternehmen einzuholen, in die investiert werden soll. Green City Energy bietet beispielsweise eine sehr gut aufgestellte Webseite, auf der Interessenten erst einmal einen Einblick in die Idee und die Handlungen des Unternehmens erhalten. (#02)

Ein weiterer wichtiger Punkt ist es, sich ausreichende Informationen über die Unternehmen einzuholen, in die investiert werden soll. Green City Energy bietet beispielsweise eine sehr gut aufgestellte Webseite, auf der Interessenten erst einmal einen Einblick in die Idee und die Handlungen des Unternehmens erhalten. (#02)

Informationen einholen über die Unternehmen

Ein weiterer wichtiger Punkt ist es, sich ausreichende Informationen über die Unternehmen einzuholen, in die investiert werden soll. Selbst bei der Investition in Fonds sollte man genau prüfen, wie sich diese in den letzten Jahren entwickelt haben und ob die Ziele des Unternehmens überhaupt mit den eigenen Vorstellungen einer ökologischen Geldanlage konform gehen. Ist dies nicht der Fall, dann sollten Anleger möglichst auch keine Kompromisse eingehen, sondern sich auf die Suche nach einer Alternative machen.

Bei den ökologischen Geldanlagen gibt es übrigens verschiedene Möglichkeiten. Es kann direkt in Unternehmensaktien investiert werden. Eine weitere Variante ist die Auswahl von Fonds, die bereits eine Risikoverteilung mit sich bringen. Unterschieden wird dabei zwischen den Ökofonds, den Ethikfonds, den Umwelttechnologiefonds sowie den geschlossenen Ökofonds. Diese große Auswahl macht deutlich, dass sich im Bereich der Erneuerbaren Energien sowie Umweltschutz und Ökologie bereits viel getan hat.


BIldnachweis:©Shutterstock-Titelbild: ESB Professional  -#01:TZIDO SUN  -#02:Dmi T

Über 

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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